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Väter (2013)

Die Erzählerin schildert und imaginiert darin Kindheit und Jugend ihrer (ostdeutschen) Väter.

Nachdem ihr Debüt hungrig drei Generationen von Frauen beleuchtete, stellt sich Babet Mader in ihrem neuen Buch der Frage, wie Jungs zu Männern und Vätern werden – in einer Schreibweise, die immer zugleich weibliche Außenperspektive und männliche Gefühlsinnenwelt in sich aufnimmt.

Mittels vieler Einzelszenen aus dem Leben der Protagonisten Thomas, Alexander und Michael entsteht – durch den Spiegel einer weiblichen Erzählerin – wie bei einem Puzzle Stück für Stück ein Porträt deutscher Männer von den 70er Jahren bis in die Gegenwart.

Väter is im Open House Verlag erscheinen.